Der Spanische Weinverband (FEV) und die Spanische Konferenz der Weingesetzlichen Bestimmungen (CECRV) suchen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen, um einige der Themen voranzutreiben, die die Agenda des Sektors beherrschen.
Der spanische Weinverband (FEV) und die Spanische Konferenz der Wein-Regulierungsräte (CECRV) treffen sich, um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen beiden Einrichtungen bei Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse im Weinsektor zu analysieren. Unter anderem analysierten der Präsident der CECRV und der D.O. Navarra, David Palacios, und der Präsident der FEV, Miguel A. Torres, den Kampf gegen den Klimawandel, bei dem sie sich einig waren, dass die Forschungsergebnisse und Werkzeuge zur Prävention der Auswirkungen der globalen Erwärmung zugänglich gemacht werden müssen.
Die Suche nach Selbstregulierungsmaßnahmen zur Aufklärung und Information der Verbraucher über eine Kultur des verantwortungsvollen Weinkonsums waren weitere Themen, die das Treffen prägten. Darüber hinaus bewerteten die Organisationen das Genehmigungssystem für Neuanpflanzungen und Wiederbepflanzungen von Weinbergen, und beide waren sich einig über die Bedeutung dieses Instruments für den Sektor, um ein geordnetes Produktionswachstum zu erzielen. Allerdings immer mit möglichen Verbesserungen für die Zukunft.
Auf diese Weise setzen sich CECRV und FEV dafür ein, einen reibungslosen Kommunikationsfluss aufrechtzuerhalten, um zur gemeinsamen Entscheidungsfindung in Fragen von gemeinsamem Interesse beizutragen. Dadurch wird außerdem eine bessere Koordinierung zwischen den Partnern (Weingütern und Herkunftsbezeichnungen) gefördert.








