Santafé bringt umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse im Weinsektor mit, die er bei der Leitung einiger der wichtigsten Winzergruppen in der nationalen Weinszene gesammelt hat. Seine Eingliederung markiert den Beginn einer neuen Richtung für die Förderung der Herkunftsbezeichnung Navarra.
Javier Santafé wurde zum geschäftsführenden Direktor des Consejo Regulador de la Ursprungsbezeichnung Navarra. Er wurde in der navarrischen Stadt Valtierra geboren und hat an wichtigen Universitäten in Spanien und Frankreich studiert. Er hat einen Abschluss in Pharmazie der Universität von Navarra in Pamplona, in der Region Navarra, und einen Master in Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft der Universität von Valencia. Darüber hinaus wird sein Studium durch den anerkannten "Master of Science in Wine Management" der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) und der Universität Paris Nanterre ergänzt.
Santafé bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Weinsektor mit, den er dank seiner Erfahrung im Management bedeutender Konzerne und Kellereien in Spanien sehr gut kennt. Seine berufliche Laufbahn begann bei der Weinkellerei Viñas del Vero in Barbastro (Huesca), wo er siebzehn Jahre lang als Vertriebs- und Marketingdirektor tätig war. Nachdem er für die Faustino-Gruppe in Oyón (Álava) gearbeitet hatte, entwickelte er seine Arbeit in der Paternina-Gruppe in Haro (La Rioja) und setzte sie dann in der Roqueta Origen-Gruppe in Manresa (Barcelona) von 2014 bis heute fort, als er in sein Heimatland zurückkehrte.
Die Ernennung von Javier Santafé zum Direktor und Leiter des Kontrollgremiums ist ein Impuls für den Beginn einer neuen Etappe, die auf die strategische Neupositionierung der D.O. Navarra auf dem nationalen und internationalen Markt abzielt. "Ich komme mit Begeisterung nach Navarra und werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, einen Weg einzuschlagen, der uns allen, die wir zu dieser Ursprungsbezeichnung gehören, eine spannende Zukunft bieten kann.", sagt der Geschäftsführer.
Der Herkunftsbezeichnung Navarra gehören 85 Weinkellereien und 1.900 Winzer an, die eine Fläche von 10.272 Hektar Weinbergen bewirtschaften. Die Aufsichtsbehörde ist unter anderem für die Verwaltung der Herkunftsbezeichnung, die Ausstellung von Qualitäts- und Garantiescheinen sowie für den Schutz und die Förderung der Marke Navarra auf den verschiedenen Märkten innerhalb und außerhalb der Landesgrenzen zuständig.









